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Im Namen des Gesetzes: "Ich werde um meine Tochter kämpfen".
"Seit es die Juristische Ausbildung gibt, fehlt es den Juristen an psychologischer Ausbildung. Dementsprechend sind viele Richterinnen und Richter nicht in der Lage aus eigener Kompetenz heraus Entscheidungen zu fällen, die einer breiten Basis als nur des formalen Rechts bedarf, um als Rechtsprechung wahrgenommen zu werden.
Insbesondere betrifft dies die Kinderpsychologie. Wenn ein Kind eine Aussage machen muss, steckt es häufig in einem Loyalitätsdilemma. Zum Beispiel wenn ein Kind in einem Scheidungsverfahren mit anschließendem Sorgerechtsstreit aussagen muss, ist es von einem Elternteil sehr leicht zu beeinflussen. Die Gerichte stellen sich häufig auf die Seite der Mutter, die es dadurch leicht hat, das Kind in Bezug auf dessen Aussage zu radikalisieren. Wegen des Mangels an Fachwissen, können solche "schwarz-weiß-Aussagen" nicht einmal hinterfragt werden."
Mein Fall:
Ich hatte das gemeinsame Sorgerecht beantragt. Die Richterin hat der Mutter das alleinige Sorgerecht zugesprochen.
Schlagworte der Begründung:
Konflikt der Eltern und das Wohl des Kindes!


"Ich habe kein Konflikt mit der Mutter des Kindes!"
"Für das Kind ist es besser, beide Elternteile zu haben!"


Ich habe Wiederspruch eingelegt und um Unterstützung von Kinderpsychologen und Fachleuten vom Jugendamt gebeten.
Das Gericht und Insbesondere die Mutter und das Jugendamt waren dagegen.


Ich konnte durch ein Hungerstreik vom 05.07.2010-07.07.2010 den Präsidenten des Familien- und Kammergeichts dazu bewegen, eine Entscheidung zu fällen.
Ergebnis:
Es wude kein Gutachten erstellt und ich bekam noch nicht einmal das Recht, meine Tochter zu sehen.
Juristisch: Kein Recht auf Umgang
Begründung:    Das Kind hat Angst!
"Vor wem?" "Papa oder Mama?" oder "Vielleicht Jugendamt?"


"Ich möchte kämpfen um mein Recht als Vater!"
"Ich Liebe meine Tochter!"
"Ich beginne wieder einen Hungerstreik!


Ich möchte Antworten auf meine Fragen!


  • Wenn die Atmosphäre in meiner Wohnung so unangenehm war, warum hat sich meine Tochter mit mir dort treffen wollen?
  • Wenn mein mein Kind Angst vor mir hat, wieso kommt Sie alleine zu mir in die Wohnung?
  • Wenn sich meine Tochter in meiner Gegenwart ängstigt, weshalb geht Sie dann mit mir ins Schwimmbad in zwei Meter tiefes Wasser?
  • Wenn meine Tochter sich vor mir fürchtet, warum wartet Sie dann auf mich bei einer Bank und unterhält sich mit mir?



  • Ganz sicher würde sich durch ein Kinderpsychologisches Gutachten feststellen lassen,
    dass meine Tochter nur Angst vor den Reaktionen Ihrer Mutter hat und deshalb behauptet, Sie will nicht zu Vater.


    Ganz sicher würde ein Psychologe feststellen, dass der Vater nicht nur die Tochter sehen will, sondern auch zu Ihr gehört und Ihr gut tut.